Franchise-Branche

Zahlen und Fakten

Franchise-Branche Als Mutterland des Franchising gelten die USA. Europaweit herrscht in Deutschland die größte Dichte an Franchise-Unternehmen. Bekannte Beispiele sind Burger King, OBI, Tui, Fressnapf, Blume 2000 und viele andere.Zahl der Franchise-Systeme: 910Umsatzentwicklung: Wachstum von rund 38 Milliarden... mehr

Baumängel

So behalten Sie die Risiken im Griff

Baumängel Bleiben Sie bei gemeldeten Mängelrügen ruhig und gelassen. Wischen Sie diese aber auch nicht einfach vom Tisch. Hier sind die wichtigsten Schritte für Ihren Betrieb. 1. Schritt: Richtig vorbeugen. Eine klare und vollständige Leistungsbeschreibung zum Beispiel hilft Probleme zu vermeiden. Arbeiten,... mehr

- Modellvergleich

Die wichtigsten Rechtsformen für Kooperationen

Je enger und langfristiger die Zusammenarbeit angelegt ist, desto mehr lohnt sich auch der formale Zusammenschluss. Dabei geht es nicht nur um das Festlegen gemeinsamer Spielregeln. Fast noch wichtiger ist es, bei den Kunden als starke Marke mit einem klaren Leistungsprofil zu punkten. mehr

- Expertenrat

„Erst die Ziele gemeinsam festlegen“

Dieter Schlimmer, Kooperationsexperte der Landes-Gewerbeförderungsstelle des Handwerks NRW in Düsseldorf, rät bei der Teamarbeit zu klaren Absprachen. Genauso wichtig ist aus seiner Erfahrung eine von allen Partnern gemeinsam verabschiedete und verbindliche Zielsetzung. mehr

- Sicherheitstechnologien

Was Langfinger abschreckt

Auch wenn es nicht gleich die James-Bond-Technik sein muss: Ein Blick auf das Angebot von modernen Sicherheitstechnologien hilft, den Betrieb wirkungsvoll zu schützen. Im Einzelfall beraten die Polizei oder Sicherheitsexperten. Welche Systeme sie Firmen vor allem empfehlen. mehr

- Auslandsgeschäfte

Grenzenlose Vielfalt

Nur Waren liefern oder gleich eine Niederlassung gründen? Mit zunehmendem Engagement steigen auch der Kapitalaufwand und das Risiko. mehr

- Einstiegstipps

Den Markteintritt sorgfältig vorbereiten

Andere Länder, andere Sitten - an dieser Gesetzmäßigkeit ändert auch die Globalisierung kaum etwas. Nehmen Sie sich deshalb Zeit, die Besonderheiten Ihres Wunschmarktes zu erkunden. Je mehr Sie sich mit Land und Leuten identifizieren können, desto besser sind die Erfolgschancen. mehr

- MeisterTimer 2011

Den Überblick behalten

Das aktuelle Zeitplanungssystem für den Chef von handwerk magazin ist eine effiziente Arbeitshilfe. mehr

- Historie

Passgenaue Tradition

Das Geschäft in München (Lehel) besteht seit über 50 Jahren. Heute kaufen etwa 6500 exklusive Kunden bei der Manufaktur Reiser ihre Hemden. mehr

- Checkliste

Planen Sie den Mehrwert systematisch

Sich für Kindergärten, Schulen, Vereine oder kulturelle Einrichtungen in der Region zu engagieren ist für die meisten Unternehmer selbstverständlich. Wer dabei systematisch vorgeht, kann helfen und dabei gleichzeitig das eigene Image aufwerten. Hier die wichtigsten Bausteine dazu. mehr

- Interview

„Verantwortung muss von unten wachsen”

Im Rahmen des Projekts „Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“ unterstützt die Bertelsmann Stiftung in Gütersloh insbesondere kleine und mittelständische Betriebe. Projektleiterin Birgit Riess erklärt im Interview, wie Unternehmer die Angebote der Stiftung nutzen können. mehr

- Info

Einen Käufer finden

Einen externen Nachfolger für seinen Betrieb zu finden kann oft langwierig sein. Die wichtigsten Anlaufstellen für die Suche im Überblick. mehr

- Leistungslohnmodelle

Die wichtigsten Vor- und Nachteile im Überblick

Teamprämie, Erfolgsbeteiligung oder Akkordlohn so individuell wie die betrieblichen Gegebenheiten sind auch die Gestaltungsmöglichkeiten. Da es selten ein System für alle gibt, kombinieren viele Betriebe die verschiedenen Anreizmöglichkeiten für Führungskräfte und gewerbliche Mitarbeiter. mehr

- Systemwechsel

Die 3 wichtigsten Regeln

Die Umstellung vom Zeit- zum Leistungslohn lässt sich nur schwer rückgängig machen. Beachten Sie deshalb die folgenden Grundsätze. mehr

- Strategie-Empfehlungen

Acht Hebel für nachhaltiges Wachstum

Im Rahmen des von der Bundesregierung geförderten Projekts „Wachstum lernen - lernend wachsen“ identifizierten Unternehmer, Berater und Wissenschaftler acht entscheidende „Wachstumshebel“. Dr. Thomas Hardwig von der Hochschule Rhein-Main nennt die wichtigsten Schritte. mehr

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Aktuelle Ausgabe | 05/2012

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Wer ist für die Abklärung bzw. Genehmigung von Neu-, An- und Umbauten zuständig, die im Zuge einer Betriebsübernahme vorgenommen werden?

Zwangsversteigerungen

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Was können Unternehmer tun, um eine starke Verhandlungsposition gegenüber ihren Kreditgebern aufzubauen? Das ist die zentrale Frage, die das Buch „Mit Kreditgebern auf Augenhöhe verhandeln“ von Unternehmensberater Carl-Dietrich Sander praxisgerecht und gut verständlich beantwortet. handwerk magazin verlost zehn Exemplare. mehr...

E-Postbrief: Briefe per Internet versenden
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Briefe und Rechnungen sicher im Internet verschicken, das verspricht der neue Dienst der Deutschen Post. Leser von handwerk magazin können das jetzt testen. Wer mitmacht, kann ein iPad gewinnen. mehr...

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B wie Bonität

Neben dem klassischen Kredit gibt es für den Mittelstand noch weitere interessante Finanzierungsalternativen – etwa Leasing.

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