06.12.2011 | Sage/aru

Handwerker wollen 2012 in Technologie investieren

Knapp ein Viertel der deutschen Handwerksbetriebe (23 Prozent) möchte im neuen Jahr Geld für neue Software ausgeben. So planen die Unternehmen Ausgaben in Programme für den Online-Handel (19 Prozent) sowie für Buchhaltung (14 Prozent), dicht gefolgt von Warenwirtschaftssystemen (13 Prozent).

Bild: iStockphoto
Schlüsselstelle für den Unternehmenserfolg: eine gut funktionierende und aktuelle IT.

Mobile Anwendungen wie Smartphones und Tablet-PCs belegen mit 12 Prozent den 4. Platz im Investitionsranking der Handwerksbetriebe. Danach kommen Investitionen in Software für die Website-Verwaltung (11 Prozent), Dokumentenmanagement-Software (10 Prozent), Kundenbeziehungsmanagement-Software (8 Prozent), Business-Intelligence-Software und Lohn- und Gehaltsabrechnungssoftware. Das Schlusslicht bilden Aufwendungen für HR-Software und Personalwirtschaftslösungen (4 Prozent).

Vorteile der neu eingeführten Technologien

Als Hauptgrund für die Einführung neuer Technologien gaben 40 Prozent der befragten Handwerker an, dadurch einen besseren Kundenservice anbieten zu können. Des Weiteren soll die IT-Investition dabei helfen, die Effizienz zu steigern sowie Kosten zu sparen (jeweils 39 Prozent).

Hintergrund zur Studie

Die Daten gehen aus einer Umfrage von Sage hervor. Der Spezialist für betriebswirtschaftliche Software und Services befragte im Zeitraum von Juli bis August 2011 in Deutschland über 1.800 Unternehmen, darunter 156 Handwerksbetriebe.

Tipp: Interessierte finden das Whitepaper zum Gesamtergebnisse kostenlos unter www.sage.de/studien

 

 

 

 

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    Bei einer eingehenden Überprüfung des Betriebs sollte regelmäßig festgestellt werden, welche technischen und organisatorischen Maßnahmen zum Datenschutz getroffen wurden und noch eingeführt werden müssen. mehr...

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