Sozialversicherungspflichtige werden mal wieder - indirekt - zur Kasse gebeten. Die Beitragsbemessungsgrenzen steigen - und das hat direkte Auswirkungen auf den eigenen Geldbeutel.
Viele Arbeitnehmer müssen bald mit höheren Sozialversicherungsbeiträgen rechnen. Die Beitragsbemessungsgrenze soll um knapp zwei Prozent erhöht werden. Das berichtet die FAZ und zitiert den Schätzerkreis der Rentenversicherung.
Die Beitragsbemessungsgrenze gibt die Einkommenshöhe an, bis zu der Beiträge für die Sozialversicherung berechnet wird.
In der Renten- und Arbeitslosenversicherung soll sie um 100 Euro auf 5.400 Euro Monatseinkommen angehoben werden. Für Einkommen über diesen Grenzen steigen nach Angeben der FAZ damit die Belastungen bei unveränderten Beitragssätzen um 23,20 Euro - Arbeitgeber und Arbeitnehmer zahlen hier je die Hälfte. (coh)
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